Anders Kold, CEO von Mekoprint

Seit 2020/21 hat Mekoprint seine Scope-1- und Scope-2-Emissionen um 38 % im Verhältnis zum Umsatz reduziert; die verbleibenden Emissionen werden seit dem 1. Oktober 2025 zu 100 % CO₂-neutral kompensiert. 

 

Das bedeutet, dass alle Kunden ihre Komponenten unter CO₂-neutralen Betriebsbedingungen produzieren lassen, sodass der Fokus nun auf die Optimierung des CO₂-Anteils im Materialeinsatz und in der Logistik gerichtet werden kann.

„In den letzten Jahren wurde erhebliche Arbeit geleistet, um unsere Klimabelastung zu reduzieren. Die Erreichung einer CO₂-neutralen Produktion ist ein wichtiger Meilenstein, der unser gezieltes und systematisches Vorgehen zur CO₂-Reduktion unterstreicht.“

CEO von Mekoprint

Anders Kold

Scope-1- und Scope-2-Reduktionen

Im Geschäftsjahr 2024/25 wurden die Scope-1- und Scope-2-Emissionen durch gezielte Maßnahmen zur Energieeffizienz, Elektrifizierung und verstärktem Einsatz erneuerbarer Energien um mehr als 10 % reduziert. Diese Reduktionen stellen einen wichtigen Schritt in der langfristigen Klimastrategie des Konzerns dar.

 

Mapping von Scope 3 und Initiativen in der Wertschöpfungskette

Gleichzeitig dokumentiert der ESG-Bericht 2024/25 erstmals eine umfassende Kartierung der wichtigsten Scope-3-Emissionen des Unternehmens entlang der Wertschöpfungskette. Die Analyse zeigt, dass ein großer Teil des CO₂-Fußabdrucks auf Rohstoffe wie Metalle und Kunststoffe zurückzuführen ist.

 

Um die Reduktionen in der Wertschöpfungskette operativ umsetzbar zu machen, hat Mekoprint einen CO₂-Komponentenrechner entwickelt und implementiert. Dieser ermöglicht die Berechnung des CO₂-Fußabdrucks auf Produktebene und unterstützt datenbasierte Entscheidungen zu Materialien, Produktionsmethoden, Verpackung und Transport. Der Rechner ist derzeit für Metallkomponenten implementiert und wird im Geschäftsjahr 2025/26 auf weitere Produktbereiche ausgeweitet.

„Echte Reduktionen in der Wertschöpfungskette erfordern gemeinsame Anstrengungen. Es geht sowohl um die Verfügbarkeit nachhaltigerer Materialien als auch um die Bereitschaft, diese zu priorisieren. ESG ist in unsere Arbeitsweise integriert, und wir laden Kunden und Lieferanten ein, sich an der Reise zu einer nachhaltigeren Entwicklung zu beteiligen – gleichzeitig wird so die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt.“

CEO von Mekoprint

Anders Kold

Mit fortgesetzten Reduktionen im eigenen Betrieb und systematischer Arbeit an der Wertschöpfungskette stärkt Mekoprint seine Position als Entwicklungs- und Produktionspartner – auch im Bereich Nachhaltigkeit.

 

Im Berichtszeitraum erlangte Mekoprint zudem erneut die EcoVadis Gold-Bewertung 2025, die das Unternehmen unter die weltweit besten 1 % der Branche in den Bereichen Umwelt, Arbeitsbedingungen, Ethik und verantwortungsbewusste Beschaffung einordnet.

Lesen Sie alle Initiativen und Ergebnisse im ESG-Bericht 2024/2025

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