Mekoprints Nachhaltigkeitsgruppe und die neue Gold-Bewertung von EcoVadis. Von links: Inge-Marie Kaldahl Tang Donsig, Alex Laursen, Isabella Glad Wiberg, Mads Abildgård Nielsen, Ghita Bech, Daniel Capion Poulsen, Steen Pedersen und Morten Kjær.
Von 2024 bis 2025 hat Mekoprint seine Punktzahl von 69 auf 79 verbessert, was zu einer Gold-Bewertung im Ecovadis-Rating-System führt, das über 150.000 Unternehmen weltweit abdeckt.
Ecovadis wird von mehr als 100 Mekoprint-Kunden genutzt und gilt als eine der verbreitetsten und vertrauenswürdigsten Bewertungsplattformen im Bereich Nachhaltigkeit und ESG. Sie wird sowohl von privaten als auch öffentlichen Organisationen eingesetzt, um die Verantwortung von Lieferanten in den Bereichen Umwelt, Arbeitsbedingungen, Ethik und Beschaffung zu bewerten.
Group QHSE
Ghita Bech
Keine erhobenen Zeigefinger – aber klare Positionen
Der Fortschritt ist das Ergebnis gezielter Investitionen und verschärfter Erwartungen an die gesellschaftliche Verantwortung – insbesondere im Bereich Energieoptimierung und mit erweiterten Richtlinien für alles von Umwelt bis hin zu sozialen und governance-bezogenen Aspekten.
Mekoprint hat unter anderem Erdgas durch Wärmepumpen an drei Standorten ersetzt, über 1.000 Solarmodule installiert und den Energieverbrauch durch neue Lüftungsanlagen und verbesserte Energiemanagementsysteme optimiert. Parallel dazu hat das Unternehmen eine Reihe neuer Richtlinien sowie 17 übergeordnete ethische Leitlinien in einem gemeinsamen Kulturprofil erarbeitet, das jährlich überprüft wird.
CEO von Mekoprint
Anders Kold
Strategischer Fokus auf 2030
Obwohl das Unternehmen in diesem Jahr eine Rekordbewertung im Ecovadis-Nachhaltigkeitsrating erzielt hat, plant Mekoprint nicht, sich darauf auszuruhen. Der Ansatz besteht darin, ein führender Partner in nachhaltiger Entwicklung und Produktion zu sein – gleichzeitig schaffen wir für unsere Kunden Wettbewerbsvorteile durch geringeren Ressourcenverbrauch.
Dies bedeutet unter anderem, dass Mekoprint künftig die Transparenz im ESG-Bereich durch noch detailliertere Berichterstattung und Nachverfolgung der wichtigsten Themen stärken wird. Darüber hinaus wird das Unternehmen eine proaktivere Beratungsrolle gegenüber Kunden einnehmen, mit Fokus auf die Reduzierung von CO₂-Emissionen und Ressourcenverbrauch durch Verbesserungen in Bereichen wie Materialauswahl, zirkulärere Produktdesigns und geringere Verschwendung entlang der gesamten Wertschöpfungskette.